Checklisten: Dafür brauchst du die Schritt-für-Schritt-Anleitungen

Oft habe ich schon von Kollegen gehört: "Eine Checkliste erstellen? Das ist mir viel zu aufwändig!" Das ist meiner Meinung nach ein fataler Fehler. Denn mit Checklisten vergisst du nichts und kommst zudem schneller voran, weil du nicht über den nächsten Schritt nachdenken musst. Ein weiterer Pluspunkt: Dank diesen Schritt-für-Schritt-Anleitungen lassen sich Aufgaben delegieren, ohne dass du sie lange erklären musst!

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Wann brauche ich eine Checkliste?

Checklisten benötigst du immer dann, wenn du eine (wiederkehrende) Aufgabe erledigst, die ein gewisses Fehlerpotenzial birgt. Checklisten sind auch dann sinnvoll, wenn du Aufgaben zukünftig delegieren möchtest.

Muss ich die Checklisten selbst erstellen?

Jein. Wenn du ein "einzigartiges" Thema per Checkliste dokumentieren willst, musst du selbst tätig werden. Für allgegenwärtige Themen gibt es aber viele Listen online! In einigen Fällen ist es auch einfacher, eine vorhandene Checkliste auf deine Bedürfnisse anzupassen. Sehr zu empfehlen ist eine einmalig selbst erstellte Vorlage; so haben alle Listen ein einheitliches Design und auch Kollegen finden sich schnell zurecht.

 

Gute Internetadressen für Checklisten - entweder zum selbst erstellen oder zum kostenlosen Downloaden - sind: 

Wie und wo soll ich Checklisten aufbewahren?

Wie immer: Am besten digital. Ich habe einen extra Ordner angelegt, in dem ich alle erstellten Checklisten sammle. Möglich ist auch, die Listen thematisch passend abzulegen; beispielsweise deine Checkliste für Reisekostenabrechnungen im Ordner Reisen. Wenn du die Checklisten lieber in Papierform haben möchtest, drucke dir jeweils zwei bis drei Exemplare aus (je nach Benutzungshäufigkeit) und lege sie, korrekt sortiert, in einem dünnen Ordner ab. 

Arbeitest du mit Checklisten?

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