Tipps für einen guten Start in den Tag

Bist du auch ein typischer Morgenmuffel, der vor dem ersten Kaffee nicht ansprechbar ist? Dann solltest du deine Gewohnheiten überdenken! Denn ein guter Tag beginnt mit einem guten Morgen. Deshalb habe ich vier Tipps für dich, wie du zukünftig gut in den Tag startest - ganz ohne Morgenmuffeln!

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Tipp #1: Am Abend den nächsten Tag vorbereiten

Wenn du eine Abendroutine entwickelst, kannst du am nächsten Morgen besser in den Tag starten. Dazu gehört, deine Klamotten rauszulegen, das Frühstück vorzubereiten und deine Tasche zu packen. Und vielleicht kannst du auch schon dein Mittagessen richten? Das alles spart am nächsten Morgen Zeit, wodurch du automatisch ruhiger wirst!

Tipp #2: Schlafroutine etablieren

Nach der Abendroutine kommt die Schlafroutine. Das ist vielleicht der wichtigste Tipp. Denn mit etwas "Training" wirst du bald keinen Wecker mehr brauchen, was für deinen Körper und auch für deine Seele sehr entspannend ist. Dazu gehört, dass du immer zur gleichen Zeit schlafen gehst, plus/minus eine halbe Stunde. Das lege ich vor allem denen ans Herz, die sich nach dem Zubettgehen noch stundenlang hin und her wälzen; durch diese Routine wird sich das bald erledigen!

 

Außerdem solltest du immer zur gleichen Zeit aufstehen, möglichst auch am Wochenende. Das ist dir zu früh? Dann gönn dir ein maximales Zeitfenster von zwei Stunden. Sprich, wenn du unter der Woche um sechs Uhr das Bett verlässt, dann beginne am Wochenende spätestens um acht Uhr den Tag. So bleibst du einigermaßen in deiner Routine und quälst dich am Montagmorgen nicht.

Tipp #3: Morgenroutine aneignen

Eine Morgenroutine kann für jeden etwas anderes bedeuten. Manche möchten am Morgen erst einmal duschen, andere schlüpfen gleich in ihre Joggingschuhe und laufen eine Runde durch den Wald. Wieder andere meditieren oder bereiten sich ein königliches Frühstück vor. Oder vielleicht startest du gut in den Tag, indem du eine To-Do-Liste aufsetzt? 

Tipp #4: Langsam in den Tag starten

Reiß dich nicht selbst aus dem Schlaf, indem du fünf Wecker mit schrillen Tönen aufstellst. Probier es mit einer sanften Melodie, die dich langsam wach werden lässt. Eine gute Alternative sind Lichtwecker. Diese sind zwar etwas teurer, aber sie kitzeln dich sanft aus dem Schlaf mit natürlichem Licht und angenehmen Tönen, z. B. Vogelgezwitscher.

 

Bist du wach, spring nicht sofort aus dem Bett. Streck dich genüsslich und steh langsam auf. Stell dich ans offene Fenster und atme dabei tief ein und aus. Oder, wenn du dich traust: Nimm eine kalte Dusche. Das ist zwar hart, vor allem bei den ersten paar Malen, bringt aber deinen Kreislauf ordentlich in Schwung. Gönn dir danach ein leckeres Frühstück mit Müsli, Obst oder Joghurt. 

 

Als letzter Tipp: Plane genügend Zeit für alles ein! Sich morgens innerhalb einer halben Stunde fertig machen zu müssen, ist kein guter Start in den Tag! 

Wie sieht für dich ein guter Start in den Tag aus? 

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