Ein guter Start in den Tag

Guter Start in den Tag
Bild von Pixabay; Fotograf: condesign

Seid ihr auch typische Morgenmuffel, die vor dem ersten Kaffee nicht ansprechbar sind? Dann solltet ihr eure Gewohnheiten überdenken. Denn ein guter Tag beginnt mit einem guten Morgen. Ich habe vier Tipps für euch, wie ihr zukünftig gut in den Tag startet - ganz ohne Morgenmuffeln! :)

Tipp 1: Am Abend den nächsten Tag vorbereiten

Wenn ihr eine Abendroutine entwickelt, könnt ihr am nächsten Morgen besser in den Tag starten. Dazu gehört, eure Klamotten rauszulegen, das Frühstück zu richten und eure Tasche zu packen. Und vielleicht wollt ihr auch schon euer Mittagessen vorbereiten?

Tipp 2: Schlafroutine entwickeln

Nach der Abendroutine kommt die Schlafroutine. Das ist vielleicht der wichtigste Tipp - denn mit etwas "Training" werdet ihr bald keinen Wecker mehr brauchen, was für euren Körper und auch für eure Seele sehr entspannend ist. Dazu gehört, dass ihr immer ungefähr zur gleichen Zeit schlafen geht, plus/minus eine halbe Stunde. Das lege ich vor allem denen ans Herz, die sich nach dem zu Bett gehen noch stundenlang hin und her wälzen - durch diese Routine wird sich das bald legen. Außerdem solltet ihr auch immer zur gleichen Zeit aufstehen, möglichst auch am Wochenende. Wem das zu früh ist (viele von uns stehen berufsbedingt noch vor sechs Uhr auf), sollte sich ein maximales Zeitfenster von zwei Stunden gönnen. Sprich, wenn ihr unter der Woche um sechs Uhr aufsteht, dann steht am Wochenende spätestens um acht Uhr auf. So bleibt ihr noch in einer guten Routine und quält euch Montagmorgen nicht. 

 

Lest dazu auch meinen Artikel "So schlaft ihr besser". 

Tipp 3: Morgenroutine entwickeln

Das kann für jeden etwas anderes bedeuten. Manche möchten am Morgen erst einmal duschen, andere schlüpfen gleich in ihre Joggingschuhe und laufen eine Runde durch den Wald. Wieder andere meditieren oder bereiten sich ein königliches Frühstück vor. Oder vielleicht wollt ihr lieber euren Tag planen, indem ihr eine To-Do-Liste verfasst? Die Entscheidung liegt bei euch!

Tipp 4: Langsam in den Tag starten

Reißt euch selbst nicht aus dem Schlaf, indem ihr fünf Wecker mit schrillen Tönen aufstellt. Probiert es mit einer sanften Melodie, die euch langsam wach werden lässt. Oder ihr probiert es alternativ mit einem Lichtwecker. Diese sind zwar etwas teurer, wecken euch aber mit natürlichem Licht und sanften Tönen, z. B. Vogelgezwitscher. Seid ihr dann mal wach, springt nicht sofort aus dem Bett. Räkelt und streckt euch erst einmal genüsslich und steht langsam auf. Stellt euch ans offene Fenster und atmet tief ein und aus. Oder, wer sich traut: Nehmt eine kalte Dusche. Das ist zwar hart, vor allem bei den ersten paar Malen, bringt aber euren Kreislauf gut in Schwung. Gönnt euch danach ein leckeres Frühstück mit Müsli, Obst, Joghurt, usw. Rezeptideen findet ihr hier: 7 Rezepte für eine gesunde Abwechslung beim Frühstück.
U
nd das Wichtigste: Plant genügend Zeit für alles ein! Sich morgens innerhalb einer halben Stunde fertig machen zu müssen, ist kein sanfter Start in den Tag. 

Wie sieht für euch ein guter Start in den Morgen aus?

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