7 Gründe, sich einem neuen Job zu widmen

Einer neuer Job ist aufregend, interessant und spannend. Doch bald schon ist das Neue "alt": Du weißt, was du zu tun hast und machst deine Sache gut. Der Alltagstrott holt dich ein, das Fesselnde ist weg. Doch dagegen kannst du etwas tun, z. B. deinen Chef um mehr bzw. andere Aufgaben bitten. Aber es gibt auch andere Faktoren, die dir den Spaß an der Arbeit nehmen. Bei welchen Anzeichen du ernsthaft über einen Jobwechsel nachdenken solltest, liest du hier:

-- Werbung --

Grund #1: Du trittst auf der Stelle

Du willst Karriere machen, doch dein Chef lässt dich nicht? Gerade für Sekretärinnen ist es schwierig, "aufzusteigen". Denn dein jetziger Chef hat ein persönliches Interesse daran, dich zu behalten. Da hilft nur ein klärendes Gespräch, in dem du deinem Vorgesetzten klar machst, dass du zwar gerne für ihn arbeitest, doch dass du dich weiterentwickeln willst. Hindert er dich trotzdem am internen beruflichen Aufstieg, musst du entweder an ihm vorbei agieren (was hinterher zu bösen Szenen führen kann) oder dich extern umsehen. 

Grund #2: Die Bezahlung ist mies

Natürlich ist Geld nicht alles, aber sei ehrlich: Was nützt es dir, wenn du 40 Stunden pro Woche schuftest und damit gerade so deinen Lebensunterhalt bestreiten kannst? Selbst wenn die Arbeit an sich Spaß macht: Der Spaß ist spätestens beim Blick auf das Konto vorbei. Du solltest dir zwar einen Job aussuchen, den du mit Leidenschaft ausübst; doch wenn die Bezahlung nicht zumindest halbwegs stimmt, wirst du auf Dauer nicht glücklich.

Grund #3: Deine Aufgaben sind stupide

Kaffee kochen gehört zum Job einer Sekretärin nun mal dazu. Doch stundenlang am Scanner stehen, um Sachen zu digitalisieren, die hinterher eh keiner liest, fördert nicht gerade die Motivation. Gerne werden Sekretärinnen auch diverse Listen, Tabellen und Analysen hingelegt, die man bearbeiten soll - und die am Ende ungesehen in eine Schublade wandern. Stupide Aufgaben gibt es zuhauf, doch ohne ein klares Wort von dir wird das der Chef nicht merken!

 

Tipps & Tricks für Microsoft Office? Gibt's hier!

Grund #4: Du bist über- oder unterfordert

Ich weiß leider genau, wie es ist, wenn man auf die Uhr schaut und es sind gerade fünf Sekunden vergangen, seitdem ich das letzte Mal geguckt habe. Doch ich kenne auch das krasse Gegenteil: Wenn du bis nachts über Unterlagen sitzt, drei Stunden schläfst und dann wieder zur Arbeit hetzt. Beides ist alles andere als gesundheitsfördernd! Die Folgen können nicht nur Depressionen sein, sondern auch Schlafstörungen, Kopfschmerzen und sinkende Produktivität.

 

Wenn du mehr zum Thema Boreout erfahren möchtest, lies hier weiter.

Grund #5: Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht

Die Kollegen bringen kaum ein "Guten Morgen" raus, der Chef schreit nur rum und selbst die Putzfrau sieht nach drei Tage Regenwetter aus? Das vergiftet nicht nur die Arbeitsatmosphäre (in der effektives Arbeiten nahezu ausgeschlossen ist), sondern verdirbt dir auch den Spaß an selbst der schönsten Aufgabe. 

Grund #6: Du stehst nicht hinter den Führungsentscheidungen

Manchmal sind wir alle nicht mit den Entscheidungen der Vorgesetzten einverstanden. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Doch was ist, wenn du mit den grundsätzlichen Entscheidungen, die die Unternehmensspitze treffen, auch nicht einverstanden bist? Und ich rede hier nicht von der Auswahl der neuen Firmenwagen, sondern vielmehr über tiefgreifende Entscheidungen wie die Kündigung von langjährigen Mitarbeitern oder die Verlagerung eines Standortes ins Ausland. Das könnte nicht nur das Unternehmen an sich betreffen, sondern direkt deinen Arbeitsplatz beeinflussen. Wenn du nicht hinter der Firmenphilosophie stehst, solltest du über einen Wechsel nachdenken!

Grund #7: Die Arbeit schlägt aufs Gemüt

Auf der Arbeit kannst du dein schlechte Laune gerade noch im Zaum halten, doch sobald du daheim angekommen bist, lässt du deine volle Unzufriedenheit an deinem unschuldigen Partner aus. Wenn er dir das nicht übel nimmt und anstatt dessen versucht, dich aus deinem Tief herauszuholen, hast du wirklich großes Glück. Andernfalls mündet das nämlich in einen handfesten Streit, der dich nur noch mehr herunterzieht. Auch Schlafstörungen, Kopfschmerzen und allgemeines Unwohlsein sind ernstzunehmende Warnzeichen, dass dir dein Job aufs Gemüt schlägt.

Hast du schon mal gekündigt? Aus welchen Gründen?

Dir hat der Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit deinen Freunden:

-- Werbung --

Mehr interessante Artikel

Kommentar schreiben

Kommentare: 0