Warum ich um 06:30 Uhr das Arbeiten anfange - und das jeder Sekretärin empfehle!

Frühaufsteher
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Meinen Arbeitstag beginne ich gerne so früh wie möglich, was auf meiner jetzigen Arbeitsstelle 06:30 Uhr bedeutet. Bestimmt stöhnen einige von euch nun auf - so früh mit der Arbeit beginnen? Aber ja doch! Ich habe drei Argumente, die euch vielleicht auch bald früher an euren Schreibtisch sitzen lassen :).

Argument Nr. 1: Ihr könnt agieren und müsst nicht reagieren

Wer morgens als Erstes im Büro ist, kann ganz entspannt den Tag beginnen. So früh sind nur wenige Kollegen da, Kunden und Partner erwarten nicht, dass schon jemand auf Mails antwortet und auch das Telefon* bleibt herrlich still. Ihr könnt selbst entscheiden, mit welcher Aufgabe ihr zuerst startet. Niemand wird euch stören, ihr habt also volle Konzentration - wieso also nicht mit der ungeliebten Excel-Tabelle anfangen, die ihr schon seit geraumer Zeit vor euch her schiebt?

Argument Nr. 2: Eure Konzentration ist auf dem Höhepunkt

So früh am Morgen ist eure Konzentration noch auf höchstem Level - ihr könnt also Sachen abarbeiten, für die euch sonst die Zeit oder eben die nötige Konzentration fehlt. Komplexe Sachverhalte sind jetzt kein Problem für euch!

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Argument Nr. 3: Ihr seid vorbereitet

Wenn ihr um 8 Uhr das Arbeiten anfangt, kann es passieren, dass ihr noch nicht mal eure Jacke ausgezogen habt, das Telefon* aber schon klingelt und ein Kollege sofort eine wichtige Info braucht. Stress pur! Wer dagegen schon um 7 Uhr im Büro ist, kann sich ohne Hektik auf den Tag einstimmen - zum Beispiel mit einer schönen Tasse Tee*, während ihr kurz die neuen E-Mails überfliegt.

Abends geht das auch? Fehlanzeige!

Wer denkt "Ich schlafe morgens lieber länger und mache diese Dinge am Abend, wenn der Chef weg ist!", den muss ich leider enttäuschen.

Am Abend ist eure Energie größtenteils schon aufgebraucht, geistige Aufgaben werden euch somit schwerer fallen. Zudem werdet ihr abends eher damit beschäftigt sein, liegengebliebenes abzuarbeiten - ihr reagiert also wieder nur auf "externen Druck"!

Zudem bleiben viele Chefs abends auch gerne mal länger, womit ihr unterbewusst wieder in "Alarmbereitschaft" seid (er/sie könnte ja noch etwas brauchen oder euch eine Aufgabe geben). 

Wann fangt ihr am Morgen das Arbeiten an?

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